Die Ära der Tütenlampen in den fünfziger Jahren erlebte gerade ihre Blütezeit,  als in Köln-Fühlingen die Firma ALWEG (Axel Lennart Wenner-Gren , Initiator und Finanzier der ALWEG-Bahn) erfolgreiche Versuche mit der Einschienen-Bahn unternahm, an der schon seit 1951 experimentiert wurde.

Als im Jahre 1958 Walt Disney im Rahmen einer Europareise auch das Versuchsgelände der ALWEGBAHN in Köln-Fühlingen besuchte, soll er sofort begeistert gewesen sein, dass bereits am 14.Juni 1959 die erste Alweg Strecke  im Disneyland* in Kalifornien feierlich in Betrieb genommen wurde. Aus dieser Begeisterung entstand eine Zusammenarbeit zwischen den Firmen ALWEG und Disney und zusammen mit ALWEG-Ingenieuren wurde das DISNEYLAND ALWEG MONORAIL SYSTEM entwickelt, was dann auch auf den Geschenkpackungen von Schuco zu lesen war, die Anfang der sechziger Jahre auf dem deutschen Markt erschienen. Im Laufe der Jahre gab es unterschiedliche Sets, mit denen mehr oder minder große Kreise oder Ovale gebaut werden konnten, die aber alle die Bezeichnung 6333 trugen.

   

Die frühen Geschenkpackungen bestanden aus 12 gebogenen und 4 geraden Schienen, die Züge noch ohne Endspitzen und Gewichte (6333G).

Auch Startersets, die nur Kurven enthielten, wurden ausgeliefert. Damaliger Preis DM 54,75

 

Für den amerikanischen Markt gab es das Set 6333H

 

Sehr selten waren die Sets mit den 4-teiligen Zügen, Weichen und Signalen, die nur über einen kurzen Zeitraum in den Geschäften zu finden waren (6333S). Damaliger Preis DM 143,-